Chemotherapie

Chemotherapie (Sept. 2011-Okt.2012)

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September 2011, nach den qualvollsten Sommerferien meines Lebens, kam die niederschmetternde Diagnose – Blutkrebs.
Die Art soll gut heilbar sein, 9 von 10 aller Patienten werden nach der ersten Therapie vollständig gesund. Das gab mir die ersten 9 Monate Hoffnung, wieder komplett gesund zu werden.
Doch nach dem Großteil der Chemotherapie hatte ich schwere Nebenwirkungen auf die Medikamente, welche nur sehr selten vorkommen und nur selten überlebt werden.

Das diabetische Koma und die Bauchspeicheldrüsenentzündung sind wohl mit die qualvollsten Schmerzen, die man sich vorstellen kann. Auch den Riss der Speiseröhre enden für 95% der Betroffenen tödlich – ich habe es überlebt und war über ein Vierteljahr hintereinander im Krankenhaus.
Zwei Operationen der besten Chirurgen in diesem Gebiet konnten mir ein Teil der Bauchspeicheldrüse erhalten, so dass ich auch dem Diabetes entkommen konnte.

Die erste Therapie zog sich dann über 13 statt über die erhofften 9 Monate. Durch die Operationen musste der Verlauf der Chemotherapien 4 Monate unterbrochen werden, was ein großes Risiko ist.

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