Skiwochenende aber mit Bildern

 

 

 

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Hallo zusammen,

Leider habe ich es die letzten drei Tage nicht geschafft einen Blog zu schreiben was aber schade ist da ich so viel zu berichten habe.
Nun gut, muss ich es eben heute alles schreiben.

Am Samstag waren wir vormittags Skifahren am Spitzingsee. Leider hatte ich ein Problem mit meiner Antikörper-Pumpe, die immer Luft im Set anzeigte, sodass ich auf der Piste versuchen musste die Luft aus der Leitung zu schnipsen, da sonst die Pumpe nicht weiter infundiert und nervtötend piepst. Nachdem ich dieses Problem gelöst hatte und die Pumpe wieder einspannen wollte, verstellte ich aus versehen die Infusionsgeschwindigkeit. So mussten wir schon Mittags nach Hause fahren, um in München anzurufen und das Problem zu lösen. Gott sei Dank war das Problem schnell gelöst, und wir konnten den ganzen Nachmittag rodeln gehen. Am Abend war ich dann so fertig, dass ich nicht einmal mehr den Computer anschalten konnte.

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Am Sonntag sind wir auch wieder am Spitizingsee Ski gefahren. Diesmal den ganzen Tag bis die Lifte schlossen. So konnten wir am Ende des Tages ganz alleine die Piste runterfahren. Am Abend waren wir dann noch bei unserem Lieblings-Griechen ,,Bei Jannis“ in Schliersee. Mein Vater und ich haben eine Olympia-Platte für zwei verspeißt. Danach bin ich Glücklich und Todmüde ins Bett gefallen.

Gestern waren wir wieder in München um den Antikörper-Beutel zu wechseln. Bei der Gelegenheit haben wir noch Koffer für den Flug nach Seattle gekauft. Aber da mein Bruder ein MRT hatte, weil er seit einem Vierteljahr eine große Beule am Schienbein hat und wir dann noch ewig im Stau gestanden sind, habe ich auch gestern keinen Blog geschrieben.

Heute morgen ging es mir nicht so gut da meine Erkältung wieder voll zugeschlagen hatte, sodass ich mich nicht in der Lage sah zur Schule zu gehen. So habe ich meinen ganzen Aufsatz, den ich heute abgeben sollte, abgetippt und an meine Deutschlehrerin geschickt.

Am Donnerstag ist die große Spenden-Übergabe meiner Schule. Ich bin echt schon gespannt wie viel jetzt entgültig zusammen gekommen ist.

Euer Nici

 

 

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Veröffentlicht unter Allgemein, Nici´s Blog
3 comments on “Skiwochenende aber mit Bildern
  1. Britta, Toni, Lily, Mina und Niko sagt:

    Lieber Nici,

    wir schauen fast täglich in deinen Blog und haben auch etwas für dich gespendet.
    Wir möchten dir auf diesem Wege alles erdenklich Gute wünschen.
    Halt die Ohren steif – du packst das…

    Viele Grüße aus Hamburg

  2. Monika sagt:

    Hallo Nici,

    die Bilder von Deinem Skiausflug sind wunderschön. Bewahre sie Dir und nimm sie mit nach Amerika, dann hast Du ein Ziel auf das Du Dich freuen kannst. So langsam geht es auf die Reise und ich habe eine kleine Ahnung davon wie Du Dich fühlen musst. Ich drücke Dir alle Daumen und Zehen 😉 die ich finden kann, dass Du bald ganz gesund wieder heim kommst und Du Deine Behandlung gut verträgst. Du kannst Dir sicher sein, dass ganz viele Menschen in Gedanken bei Dir sind. Ich schick Dir ganz viele positive Gedanken und schließ Dich in mein Gute-Nacht-Gebet ein :-).

    Hab Mut und denke positiv und wenn Du Dich mal richtig schlecht fühlst oder es mit der Angst zu tun bekommst dann denk an einen schönen Ort an dem Du Dich wohl fühlst und an dem es Dir gut geht und Du wirst sehen Du wirst ruhiger.
    In der Zeit in der mein Mann krank war haben wir das oft so gemacht und es hat meistens gut geholfen. Immer wenn ich negative Gedanken hatte habe ich laut zu den Gedanken gesagt „hau ab ich will dich jetzt nicht hören“ und das hab ich so lange wiederholt und mir bildlich vorgestellt, dass sie immer kleiner werden und es hat gut geklappt.

    Wir wünschen Dir Glück auf Deiner Mission.

    Liebe Grüße
    Monika

  3. Andre Edlich sagt:

    Hallo Nici

    Wir beide kennen uns nicht aber ich kenne deine Großeltern aus Falkenberg. Mein Elternhaus ist zwei Häuser neben dem Haus deiner Großeltern, meine Eltern (besonders meine Mutter) kümmert sich immer um die Hühner deiner Großeltern, wenn diese bei euch sind.

    Dadurch, dass meine meine Eltern und deine Großeltern recht viel Kontakt haben, kenne und verfolge ich deine Geschichte von Anfang an.
    Und ich habe, hier in Stuttgart, wo ich seit fast 14 Jahren lebe, immer mitgefiebert.

    Als meine Eltern uns hier zu Weihnachten besucht haben und erzählt haben, dass dein Blutkrebs wieder gekommen ist, machte sich hier schon eine gewisse Verzweiflung breit.
    Es ist erstaunlich, wie man mit anderen Menschen mitfiebern kann obwohl man diese nicht kennt, aber ich habe dabei auch an deine Großeltern gedacht (und das Thema Krebs ist in meiner Familie auch ein sehr großes…).

    Ich habe mir auch Gedanken darüber gemacht, wie man dir helfen könnte. Zum Beispiel über die sozialen Medien oder über mein Ehrenamt beim Deutschen Roten Kreuz.

    Mit deiner homepage und deinen Blog hast du mir ein Handwerkszeug gegeben, dass ich getrost und ohne schlechtes Gewissen weitergeben konnte, z.B. bei facebook.
    So konnte ich deine Geschichte nach Stuttgart tragen.

    Viele haben mich auf dich angesprochen und in diesen vielen Gesprächen konnte ich sicher einige dazu bringen, dir einen kleinen Geldbetrag zu spenden. Einige Kollegen haben mir das Geld bar gegeben und ich habe es der Kinderkrebshilfe dann überwiesen.

    Ich denke, hier freuen sich alle, dass du die Behandlung in Seattle beginnen kannst, auch wenn die Tests dort erst ergeben müssen, ob du die Behandlung bekommst.

    Eines kann ich dir versichern, viele hier in der schönen Landeshauptstadt Baden Württembergs, drücken dir die Daumen und hoffen das Beste für dich.

    Ich wünsche dir (und deiner Familie) ganz viel Glück und viel Kraft auf deinem weiter Weg.

    Liebe Grüße
    André

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